• FRA
  • FRA
  • FRA

In der kantonalen Bildungspolitik wimmelt es aktuell von egoistischen Selbstdarstellern, die ihre Einzelinteressen durchboxen wollen und vergessen, um was es wirklich geht: Um eine qualitativ hochwertige Ausbildung für die jungen Menschen – damit alle mit guten Chancen in ihr Leben starten können.

Zum Glück gibt es auch seriöse Schafferinnen. Miriam Locher ist seit knapp zwei Jahren Landrätin und engagiert sich in der Bildungskommission, wo sie sich für eine pragmatische Umsetzung der Bildungsreformen einsetzt und sich gegen der Sparwahn der rechtskonservativen Regierung wehrt. Als Kindergartenlehrperson weiss sie, um was es geht und kennt die Auswirkung der Reformen im täglichen Leben. Auch in Bern bräuchte es mehr solche Menschen. Deshalb wähle ich sie. Und weil ich nicht will, dass die Politik in Bern immer rechtskonservativer und rückschrittiger wird, die Energiewende gestoppt und die Renten gekürzt werden, wähle ich sie auf der SP-Liste 2. Für alle statt für wenige!

Adil Koller – Co-Präsident SP Baselland

Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie befriedigend es ist, wenn sich Leidenschaft, Fairness, Wissen und Freude am Politisieren in einem Amt vereinigen und man sich damit auch schwierigen Aufgaben stellen will und kann. Als langjährige, engagierte und interessierte Lehrerin und Landrätin hat Miriam diese Fähigkeiten. Ich bin überzeugt, dass sie diese auch im Nationalrat zu unserem Wohl einsetzen wird! Geben wir ihr die grosse Chance, sich mit ihrem Können einzubringen!

Jeanne Locher-Polier

Lobbyisten, Verwaltungsräte und Banker hat es in Bern zu genüge. Samira Marti und Miriam Locher sind zwei junge Frauen, welche sich engagiert für eine sozialere und offenere Gesellschaft einsetzen. Während meiner Zeit im Präsidium der JUSO Baselland habe ich die 21-jährige Samira Marti als eine engagierte Chrampferin und seriöse Macherin erlebt, welche sich für Gleichstellungsfragen einsetzt und eine soziale Wirtschaftspolitik.

Die 33-jährige Miriam Locher, Kindergartenlehrperson in Aesch, sitzt seit bald zwei Jahren im Landrat und kämpft für mehr Chancengleichheit in der Bildung und eine Familienpolitik des 21. Jahrhunderts mit angemessenen Betreuungsangeboten. Diese zwei jungen Frauen täten Bern gut, bringen den nötigen Rucksack mit und setzen sich für alle statt für wenige ein! Deshalb gehören sie 2x auf jede Liste. Am besten auf die Liste 2.

Jan Kirchmayr, Mitglied Gemeindekommission Aesch

Am 18. Oktober wählen wir das Parlament für die kommenden vier Jahre. Auch die 33-jährige Miriam Locher aus Münchenstein stellt sich zur Wahl. Sie politisiert seit einigen Jahren auf Gemeindeebene und hat sich in den letzten knapp zwei Jahren auch einen Namen als Bildungspolitikerin im Landrat gemacht. Dort setzt sie sich mit grossem Engagement für die Chancengerechtigkeit von Kinder und Jugendlichen in unserem Bildungssystem und für die Vereinbarung von Familie und Beruf ein. Als Kindergartenlehrperson weiss sie aus Erfahrung worauf es in unserem Bildungslandschaft ankommt. Für diese Werte möchte sie sich auch auf nationaler Ebene einsetzen. Deshalb empfehle ich Miriam Locher auf der Liste zwei und Claude Janiak in den Ständarat zur Wahl.

Silvio Tondi, Gemeinderat Reinach

Trotz ihres relativ jungen Alters bringt Miriam Locher bereits einen beachtlichen Rucksack an politischer Erfahrung mit. Seit gut 15 Jahren ist sie politisch aktiv. Davon lange Jahre in der Gemeindekommission und der Geschäftsprüfungskommission Münchenstein und ausserdem seit sechs Jahren als Co- Präsidentin der SP Münchenstein. 2014 konnte sie für Daniel Münger in den Landrat nachrücken und hat sich dort in den vergangenen eineinhalb Jahren mit ihren klugen und sachlichen Voten bereits als Bildungspolitikerin einen Namen bewiesen. Sie steht ein für eine pragmatische und realitätsnahe Umsetzung des neuen Lehrplans und gegen die Politisierung der Volksschulinhalte. Es ist ihr ein grosses Anliegen, dass die Vereinbarung von Familie und Beruf weiter verbessert wird, weswegen sie sich auch in der landrätlichen Spezialkommission zur Familienergänzenden Betreuung engagiert hat. Miriam Locher hat das Herz auf dem richtigen Fleck und setzt sich vehement für die Chancengerechtigkeit unserer Kinder und Jugdnelichen ein. Geben wir ihr die Chance, dies auch auf nationaler Ebene zu tun. Deshalb am 18. Oktober Miriam Locher in den Nationalrat wählen!

 

Markus Huber, Co Präsident SP Reinach

Mich beeindruckt der politische Leistungsausweis, den Miriam Locher, von Beruf Kindergärtnerin, mit ihren 33 Jahren bereits vorweisen kann: seit sechs Jahren leitet sie als Co-Präsidentin die SP Münchenstein, seit neun Jahren ist sie Mitglied der Gemeindekommission Münchenstein sowie auch Mitglied der Geschäftsprüfungskommission. Seit 2014 ist sie Landrätin, wo sie sich als Mitglied der Bildungs- und Kulturkommission dezidiert für eine starke Volkschule einsetzt, deren Inhalte nicht zum Spielball politischer Partikularinteressen werden.

Eines ihrer Kernanliegen ist es, die Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, damit nicht der sozioökonomische Hintergrund den Schulabschluss bestimmt. Hierfür braucht es ein durchlässiges Schulsystem, aber auch frühkindlicher Deutschunterricht für fremdsprachige Kinder und genügend bezahlbare Betreuungsplätze, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich ist. Ich habe Miriam Locher nicht nur als äusserst engagierte Kollegin, sondern auch als einen integeren und empathischen Menschen kennen gelernt, der den Leuten auf der Strasse zuhört und sie ernst nimmt. Miriam Locher wäre für den Nationalrat eine grosse Bereicherung. Ich empfehle Sie Ihnen unbedingt zur Wahl.

Noëmi Sibold, Arlesheim

In kürzester Zeit hat sich Miriam Locher im Landrat zu einer kompetenten Bildungspolitikerin entwickelt. Sie ist eine Praktikerin und weiss wovon sie redet, wenn es um integrative Schulung, um den Lehrplan 21 oder um Bildungslandschaften geht. Sie informiert sich über alles was schulpolitisch läuft, ohne gerade in Panik zu geraten. Ihr Ansatz im Umsetzen von Neuerungen ist pragmatisch. Sie hat in der Spezialkommission am Gesetz zur Familienergänzende Kinderbetreuung mitgearbeitet. Sie ist schnell im Bearbeiten von Vorlagen und recherchiert sorgfältig. Wir brauchen im Nationalrat dringend mehr Bildungsfachleute., die Praxiserfahrung haben. Investitionen in die Bildung zahlen sich mehrfach aus. Dazu gehört auch die Unterstützung von Lehrpersonen. Ein Uebergewicht von Wirtschaftskompetenz nützt gar nichts, wenn die bildungspolitischen Themen im Nationalrat nicht den gleichen Stellenwert haben. An dem fehlt es. Deshalb wähle ich aus Ueberzeugung Miriam Locher 2x mit der Lise 2 in den Nationalrat.

Hanni Huggel, SP-Landrätin

Juristen und Versicherungslobbyisten hat es im Nationalrat genug. Miriam Locher ist Kindergartenlehrperson, sie arbeitet in Aesch aktiv mit bei der Umsetzung des Lehrplans 21, sie ist Landrätin. In der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission setzt sie sich für unsere Schulen ein. Sie hat den idealen beruflichen Rucksack, um im Nationalrat zu wirken. Dort braucht es Leute wie Miriam Locher: Leute aus der Praxis, welche die Theorie im Griff haben. Miriam Locher setzt sich ein für Chancengerechtigkeit in der Bildungspolitik und verfolgt dieses Ziel hartnäckig und konsequent – darum gebe ich ihr meine Stimme.

Christine Koch, Landrätin

Jung, Engagiert, sozial und kompetent. Das ist Miriam Locher. Durch Ihren Berufsalltag kennt sie die Sorgen und die Bedürfnisse der Eltern und der Kinder aus nächster Nähe und kann so die Bausteine zur Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft gezielt fördern und vorantreiben. Miriam Locher politisiert seit 2014 im Landrat und ist dort Teil der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission. Sie hinterfragt unsinnige Sparmassnahmen kritisch und kämpft aktiv gegen Kürzungen auf dem Buckel der schwächsten. Wir brauchen junge, zielstrebige und mutige Politiker und Politikerinnen in Bern die unsere Anliegen kompetent und nachhaltig vertreten.

Aus voller Überzeugung empfehle ich Ihnen Miriam Locher am 18. Oktober in den Nationalrat zu wählen.

Veronica Münger

SP Arlesheim

...soll der Nationalrat nach den nächsten Wahlen sein und für die Interessen der Jüngsten soll er sich einsetzen. Es hatte genug ältere, langweilige Anzugträger (das ist kein gendermässiger Lapsus) mit dubiosen Interessenbindungen, die sie kaum zuzugeben wagen. Es ist Zeit für einen Wechsel! Darum werde ich Miriam Locher meine Stimme geben. Sie ist im vergangenen Jahr in den Landrat nachgerückt und hat in diesem Jahr problemlos die Wiederwahl geschafft. Das hat sie ihrer Arbeit in der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission zu verdanken, wo sie sich mit überlegten und pointierten, mit ruhigen und engagierten Voten für tragfähige Lösungen einsetzt. In Aesch ist sie bestens bekannt als engagierte Lehrerin der Kindergarten- und Unterstufe. Sie weiss, wie wichtig es ist, dass Kinder einen Lebens- und Bildungsweg gehen können, den ihr sozialer Hintergrund nicht zwingend vorzeichnet. Sie setzt sich für eine Chancengleichheit ein, bei den Jüngsten anfängt.

Rolf Coray, Pfeffingen

Am 18. Oktober finden Nationale Wahlen statt. Unter anderen stellt sich auf der Liste 2 der SP Baselland auch die Münchensteinerin Miriam Locher zur Wahl. Sie ist Kindergartenlehrperson in Aesch und politisiert neben der kommunalen Ebene auch als Co- Präsidentin der SP Münchenstein und seit eineinhalb Jahren im Landrat. Dort ist sie Teil der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission.

Liebe Miriam, wo siehst du deine politischen Schwerpunkte:

Meine politischen Schwerpunkte befinden sich sicher in der Bildungs- und Familienpolitik. Dies auch aufgrund meines beruflichen Hintergrundes. Durch meine alltägliche Arbeit weiss ich aus der Praxis, welche Schwierigkeiten und Hindernisse in unserer Bildungslandschaft vorhanden sind. Ich kenne die Schwachstellen, aber auch die Stärken aus nächster Nähe. In meinem Alltag erlebe ich ausserdem auch immer wieder die schwierige Situation junger Familien, bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Gibt es ein Thema welches dich dabei besonders beschäftigt?

Ein Thema welches mir sehr am Herzen liegt, ist die Chancengerechtigkeit. Mir ist es sehr wichtig, dass alle Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft, ihren Weg durch die Schullandschaft unabhängig von ihrem familiären, sozialen und wirtschaftlichen Hintergrund gehen können.

Danke für die Beantwortung der Fragen. Ich wähle dich, weil ich dich ehrlich und authentisch finde.

Sehr gerne empfehle ich Miriam Locher zur Wahl in den Nationalrat.

Dragana Weyermann, Münchenstein

Newsletter

Möchten Sie informiert bleiben über meine politische Tätigkeiten ? Abonnieren Sie meinen Newsletter.