• Locher Miriam Quer

Sprache spiegelt und schafft Realitäten. Und Sprache unterliegt seit je 
her einem steten Wandel. Das kann man befürworten oder sich davor 
verwehren. Tatsache ist, dass sich unsere Art zu reden oder zu schreiben 
genau so verändert, wie sich auch die Gesellschaft verändert. Dazu gehören 
auch die Fortschritte bezüglich Emanzipation. Es gibt keinen rationalen 
Grund geschlechtsneutrale Schreibweise oder Sprache ins Lächerliche zu 
ziehen. Es sei denn, Mensch hat Mühe mit Gleichberechtigung.  Ich bin 
froh, dass Gendersternchen und Co. mehr und mehr Einzug in die 
gesprochene und geschriebebe Sprache halten. Denn das "mitgemeint sein" 
reicht eben nicht. Diversity ist Alltag und gehört sichtbar gemacht.

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