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FEB: Endlich ein Schritt vorwärts
Miriam Locher, Landrätin, Mitglied FEB-Sonderkommission

Vor gut drei Jahren wurde die Gesetzesvorlage zur familienergänzenden Betreuung knapp abgelehnt. Hauptkritik war, dass sich die Gemeinden mehr Mitspracherecht bei der Finanzierungsart der Angebote gewünscht hätten.
Mit dem neuen Gesetz, welches die Regierung vorgelegt hat, soll das Ziel eines bedarfsgerechten Angebots erreicht und damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert werden. Zudem werden die Ergebnisse eines runden Tisches im Nachgang zur Volksabstimmung 2012 miteinbezogen: Die Gemeinden sollen ein bedarfsgerechtes Angebot im Frühbereich und auf Primarstufe sicherstellen, wobei sie zwischen Objekt- (unterstützt Anbietende) und Subjektfinanzierung (unterstützt zu Betreuende), bzw. einer Mischform wählen können